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Fünf Paar Schuhe für eine Hallelujah

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Diese Musik beim Lesen im Hintergrund laufen lassen

Sonntag, Palindromdatumstag 02.02.2020 (Der erste seit über 900 Jahren), 12 Uhr mittags – High noon – in Preetz. Ein vertrockneter Steppenläufer rollt durch den Hintergrund. Die gloreichen 6 reiten in vollkommen veränderter Formation in die Wilhelminenhölle. Die Luft knistert, die Spannung ist kaum auszuhalten. Peer hat sich, um die Mannschaft an diesem Doppelspieltag bei geistiger Flexibilität zu halten, für heute etwas Besonderes ausgedacht: Die Mannschaft soll das Spiel in Preetz mit lediglich fünf Paaren Schuhen bestreiten. Quasi 5 Paar Schuhe für ein Hallelujah! Nur ohne Bud Spencer und Terence Hill. Und ob der Verlauf und der Ausgang des Spiels an deren Fehlen und somit an deren Durchschlagskraft lag – man wird es nicht ergründen können. Vielleicht lag es auch an den übermannshohen (zumindest, wenn man den ein oder anderen als Maßstab nimmt) Umrandungen, der ungewohnten Spielzeit oder am teilweise dann doch an Bud Spencer erinnernden Slapstick. Zumindest konnte Arne dank Peer den ultimativen Beweis erbringen, dass Doppel und Einzel zwei verschiedene Paar Schuhe sind – einmal in Björns, dann in seinen eigenen Schuhen. Das Ende vom Lied (siehe Link oben): Der Zug war für uns ziemlich schnell abgefahren, das Spiel hatte in etwa den Spannungsbogen eines Bud-Spencer-und-Terence-Hill-Films und wir haben insgesamt so viele Sätze gewonnen, wie in diesen Filmen gesprochen werden: Sechs. Endstand 0:9. Das wiederum fühlt sich an wie ein typischer  Faustschlag von Bud Spencer von oben auf den Kopf.

Fazit: Auch ohne fünf Paar Schuhe kannst Du hier Hallelujah erreichen