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Tapferkeit bringt keine Punkte

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Nach fast vier Stunden Spielzeit und tapferer Gegenwehr standen unsere Jungs aus der Zweiten mit hängenden Köpfen und ohne Punkte da – wenn sie überhaupt noch in der Halle waren. Manch einer musste erstmal seelenruhig seine Tasche nehmen und duschen gehen. Zu stark war der Ärger über die vertane Chance auf mindestens einen Punkt. Aber es fehlte in manchen Momenten einfach das Quentchen Glück oder Präzision oder Zielstrebigkeit oder was auch immer. So bleiben am Ende ein im Nachhinein bitteres 6:9, leere Hände und hängende Köpfe. Oder aber es bleibt das Positive für die Zukunft: Eine super Stimmung in der Mannschaft, ein starkes oberes Paarkreuz, ein guter Olli und Svens erster Sieg. Nun heißt es: Mund abwischen, Kopf aufrichten und in vier Wochen mit Vollgas in Flensburg angreifen. Die Chancen sind da! Auch mehr Fans as

(Anmerkung der Redaktion: Heute ein eher sachlicher Bericht, da der eigentliche Bericht von Arne leider der Zensurunterlag, weil er ob seiner unterirdischen Leistung zu hart und selbstzerstörerisch mit sich selbst ins Gericht gegangen ist.)