logo

Sportorthopädie

Posted on

„Die leichte Schulter“! Gemeinhin nicht als ein sportmedizinisches sondern eher als ein sportpsychologisches Problem bekannt. Und gestern gegen Kronshagen schlug sie voll zu, die leichte Schulter. Zunächst dann tatsächlich als sportmedizinisches Problem: Gregor fiel mit Schulterschmerzen aus. Kein Problem, dachten wir uns. Kronshagen ist ja schon abgestiegen und kommt sicher – wie in so vielen Spielen – mit Ersatz. Eine Einstellung, die sich fast noch rächen sollte – als sportpsychologisches Phänomen. Und in den Doppeln sah anfangs alles so aus wie immer in den letzten Wochen. Schnell hieß es 2:0. Der Gegner wurde – ohne es zu wollen – auf die leichte Schulter genommen. Ein Katastophendoppel von Arne und Jopper hätte schon ein warnender Fingerzeig sein sollen, aber der kleine Lauf zum 5:2 (Mark und Torben in bestechender Form, Arne mehr oder weniger souverän.) ließ den Abend so vor sich hinplätschern. „Wir werden ja sicher gewinnen“. Eine Einstellung, die sich in den kommenden Minuten wirklich rächen sollte. Plötzlich stand es 5:5. Die laufenden Einzel standen auf der Kippe. Die „leichte Schulter“ führte zu „schweren Armen und Beinen“. 6:5, 6:6, 7:6…es wurde nicht einfacher. Jopper löste den Knoten souverän. Und der ehemalige Problembär (siehe Bericht vom 27.11.17 oder so…) machte ihn dann grandios: Den 9. Punkt. Den Punkt, der im Grunde den Aufstieg perfekt machte! Zumindest fast. Also quasi. Theoretisch ist rechnerisch noch ein bisschen was zu erledigen. Und das wollen wir tun (Hier folgt ein Aufruf):

Am kommenden Freitag, dem 16.3., ab 20 Uhr soll der Sack dann auch endgültig beim Heimspiel ab 20 Uhr gegen Probsteierhagen zugemacht werden. Lasst uns unsere Halle mit Fans füllen und gute Stimmung machen!

PS: Ist es ein Gerücht, dass Jopper mehrfach nach dem Spiel die Raupe initiieren wollte?